EMF- und EHS-Ärztebefragung für das Bundesamt für Strahlenschutz

BfS lässt Strategie zur Beeinflussung von Ärztemeinungen erarbeiten
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gab eine Befragung von Haus- und Kinderärzten zur Risikowahrnehmung von elektromagnetischen Feldern (EMF) in Auftrag. Das Ergebnis ist das Papier „Ressortforschungsberichte zum Strahlenschutz - Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht von Allgemeinmediziner*innen und Kinderärzt*innen in Deutschland II“ (2024). Seine Hauptaussage: Das Bundesamt für Strahlenschutz muss eine Kommunikationsstrategie entwickeln, die Ärzte davon überzeugt, dass es keine Studien gibt, die Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte nachweisen, und dass Elektrohypersensibilität eine Einbildung ist.
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Ärzte auf Abwegen?

Die Publikation des BfS fußt auf einer Studie der LMU München von Forster et al. (2025) „Risks of electromagnetic fields from the perspective of general practitioners and pediatricians“, die jetzt als Fachartikel publiziert wurde. Die Studie von Forster et al. liefert aufschlussreiche Daten, aber noch mehr, sie dokumentiert eine tiefsitzende Voreingenommenheit. Obwohl die Autoren keine Experten für nicht-ionisierende Strahlung sind, gehen sie von einer scheinbar klaren Prämisse aus: Mobilfunkstrahlung sei unschädlich. Mit der Studie soll herausgefunden werden, wie viele Ärztinnen und Ärzte diese Meinung nicht haben, wie sie dazu kommen, und wie man sie deshalb von der Meinung, Mobilfunkstrahlung sei gesundheitsschädlich, abbringen kann. So lautet der erste Satz der Studie:

  • „Obwohl es nur wenige Belege für gesundheitsschädliche Wirkungen durch die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte gibt, ist die Besorgnis über diese Wirkungen in der Allgemeinbevölkerung relativ häufig. Für viele Menschen sind Allgemeinmediziner und Kinderärzte der erste Kontakt mit dem Gesundheitssystem. Daher ist es wichtig, ihre EMF-Risikowahrnehmung zu verstehen.“
  • „Ein erheblicher Teil der Haus- und Kinderärzte mit hoher Risikowahrnehmung sind Ärzte mit geringem subjektivem Wissen über EMF, die EMF unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte als Ursache für unspezifische, unklare Symptome nicht vollständig ausschließen können und daher offen sind für Vorschläge von Patienten zu EMF als mögliche Ursache.“

Damit ist das manipulative Studienziel vorgegeben. Der Untersuchung liegt die Überzeugung zugrunde, es gäbe keine Risiken durch EMF und schon gar keine Elektrohypersensibilität. Die Mediziner, 28,2% der Befragten, die „EMF als mögliche Ursache“ für Beschwerden sehen, verfügten über ein „geringes subjektives Wissen“. Vom angeblichen Irrglauben an Risiken müssten diese Mediziner abgebracht werden. Diesem Framing wird die Dateninterpretation angepasst. Wer an Risiken auf Grund mangelnden Wissens glaube, sei ein Esoteriker oder Verschwörungstheoretiker. Besorgt zeigt sich die Studie, dass in älteren Studien in Österreich 77%, in der Schweiz 61 %, in den Niederlanden 62% und in Deutschland zwischen 32 und 58% der Hausärzte EMF als Ursache sahen. Heute, so die Untersuchung, würden rationale Mediziner, ca. 47, 9% der Befragten, dagegen begreifen, dass EHS eine Einbildung und „psychosomatischer Natur“ sei und deshalb auch als psychische Erkrankung behandelt werden müsse.

Wes Brot ich ess, ….

Das BfS sieht seine Aufgabe darin, die Bevölkerung von der Ungefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung zu überzeugen und lässt dafür Strategien zur Risikokommunikation erarbeiten. Die Studie von Forster et al. fußt auf dieser Erwartung des Auftraggebers BfS. Ein typischer, allerdings bewusster Confirmation Bias (Bestätigungsfehler), um bestehende Vorgaben, Überzeugungen oder Annahmen zu bestätigen, sicher bei guter Entlohnung. Eine wissenschaftliche Studie hätte die Ärzte nach ihrem Risiko- oder Nicht-Risikobewusstsein befragt, ihre Begründungen ernst genommen und dargelegt. 

Angesichts der Studienlage über nachgewiesene Risiken, z.B. der Aussagen im TAB des Deutschen Bundestages, im STOA-Bericht für die EU, im Bericht des EWSA (Europäischer Wirtschafts- und Soziaalausschuss), vieler peer-reviewed erschienener Einzelstudien und 139 Überblicksstudien, betreiben Forster et al. im Auftrag des BfS objektiv Wissenschaftsleugnung im Dienste der Industrie. Der Aufwand des BfS zur Vertuschung der Studienlage ist groß, wir setzen uns damit permanent auseinander, u.a. in den Brennpunkten "Die Auseinandersetzung um die Deutungshoheit zu Risiken der Mobilfunkstrahlung", zum "Kausalitätsbetrug", zum Lobbyismus, im Überblick Nr.5 zur Elektrohypersensibilität, in unserem Online-Kompass zur Studienlage und zuletzt zu den manipulativen BfS/ICNRP Reviews, die in einer Pressekampagne als WHO-Studien ausgegeben wurden (Publikationen s.u.). Die Methoden zur Sicherung der manipulativen Deutungshoheit wurden bereits von David Michaels und in den EU Dokumentationen „Späte Lehren aus frühen Warnungen“ als Handlungsmuster der Industrie und serviler, drittmittelgeschwängerter Wissenschaftler analysiert.
 

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Publikation des Bundesamtes: 62% der Ärzte fühlen sich schlecht informiert und wollen Informationen

Im Papier des BfS „Ressortforschungsberichte zum Strahlenschutz - Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht von Allgemeinmediziner*innen und Kinderärzt*innen in Deutschland II“ stellen Forster et al. ihre Studienergebnisse ausführlich dar. Bei 614 teilnehmenden von 5000 angefragten Ärzten ist zwar die Auswertung nicht repräsentativ. Es können aber Tendenzen gesehen werden. Für mobilfunkkritische Menschen und EHS-betroffene Menschen enthält der Bericht unfreiwillig ermutigende Aussagen. Von den 614 teilnehmenden Haus- und KinderärztInnen

 

  • stimmten 28,2% zu, dass es Personen gibt, bei denen EMF unter Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte Gesundheitsbeschwerden auslösen.
  • kamen bei 42,2% der HausärztInnen während der letzten 12 Monate gesundheitliche Wirkungen von EMF in Konsultationen zur Sprache. In 40,0% der berichteten Konsultationen wurden Schutzmaßnahmen, vorrangig Expositionsreduktion, vereinbart.
  • fühlen sich 62,6% der Ärzte schlecht über mögliche gesundheitliche Wirkungen elektromagnetischer Felder informiert.
  • Ärzte informieren sich dann, wenn sie danach gefragt werden und lesen Informationen, die ihnen ausgehändigt werden.
  • Viele ÄrztInnen nehmen sich selbst als sehr aufgeschlossen gegenüber ihren PatientInnen und offen für diverse Themen wahr, sodass die Patient*innen auch mit EMF Beschwerden zu ihnen kommen oder kommen könnten.
  • Die EMF-Quellen, von denen die ÄrztInnen am meisten vermuten, dass sie Gesundheitsbeschwerden produzieren können, wurden auch tendenziell am häufigsten von den PatientInnen als Auslöser ihrer Beschwerden vermutet. Die Einschätzungen der ÄrztInnen wurde wahrscheinlich durch die vorangegangenen Äußerungen der PatientInnen zu möglichen EMF-Quellen in den Konsultationen aktiviert (Priming-Effekt).

Über 40% der Ärzte waren also schon mit EHS-Symptomen von Patienten konfrontiert, über 60 % fühlen sich über EMF noch schlecht informiert. Die Untersuchung ist für uns ein Ansporn, Ärzte noch besser mit unseren vielfältigen Materialien über die Risiken von EMF und EHS zu informieren.

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Elektrohypersensibilität: diagnose-funk Ärztenetzwerk gewachsen auf über 80 Ärztinnen und Ärzte..

... für Menschen, die von Elektrohypersensibilität (EHS) betroffen sind. Alle sich beteiligenden Ärztinnen und Ärzte haben unterschrieben, dass sie EHS nicht als ursächlich psychisch verstehen und die Erfahrungen der Betroffenen ernst nehmen. Wir freuen uns, dass wir damit bundesweit Ärzte vermitteln können. Das Ärztenetzwerk finden Sie als PDF und als interaktive Karte auf www.diagnose-ehs.org.

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Die BfS-Kommunikationsstrategie

Das BfS zieht daraus einen komplett anderen Schluss. Das BfS will Ärzte von der angeblichen Ungefährlichkeit der Strahlung überzeugen. Eine Fragestellung des Berichtes zeigt die Voreingenommenheit des BfS und der Studienautoren. Die Autoren der Studie sollten und wollten herausfinden, ob Ärzte, die die Existenz der Risiken von EMF ernst nehmen, für Verschwörungstheorien anfällig seien. Für dieses Framing wurde die Fang- und Messfrage gestellt: „Die Wahrheit ist, dass der Zusammenhang zwischen Gesundheitsbeschwerden und elektromagnetischen Feldern der Öffentlichkeit vorenthalten wird“ (S.14, 3.2.4.5. / Fragenkatalog, S.67). Wer diese Frage mit "Ja" beantwortet, gilt als anfällig. Seine höhere Risikowahrnehmung korreliere mit einem höheren Verschwörungsglauben (S.42, S.51). Dieser angebliche Verschwörungsglaube trete v.a. bei Ärzten mit alternativmedizinischer Ausbildung in baden-württembergischen Großstädten auf und hänge auch mit „Homöopathie“ zusammen (S.42). Wer davon überzeugt sei, dass Mobilfunkstrahlung ein Risiko sei, und sich dazu noch bei diagnose:funk informiere, ist also auf dem Holzweg. Das lässt man so kommentieren: „Eine Ärztin bezeichnete diese (diagnose:funk) jedoch kritisch als die „Impfgegner des Mobilfunks““ (S.40). Die Kommunikationsstrategie des BfS: Ärzte müssten davon überzeugt werden, dass EHS eine Einbildung sei.

Übrigens, die Studie von Forster et al. bzw. die Publikation des BfS wurde von Dr. Tobias Weinmann mit verfasst, der in der Entwarnungskampagne der Bundesregierung „Deutschland spricht 5G“ den medizinischen Kronzeugen für die Risikolosigkeit von 5G spielte (https://kurzlinks.de/vpao) und nach wie vor die Fehlinterpretation der Mobi-Kids-Studie verbreitet (https://kurzlinks.de/7u6h).

Quellen

>>> Originalstudie des Bundesamtes für Strahlenschutz auf: https://kurzlinks.de/u7k2

Forster F, Riesmeyer C, Ermel L, Lüthy K, Jung R, Weinmann T (2024): Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht von Allgemeinmediziner*innen und Kinderärzt*innen in Deutschland II - Vorhaben 3621EMF110, Herausgeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) 

>>> Studie von Forster et al. (2025)

Forster F, Riesmeyer C, Ermel L, Lüthy K, Jung R, Weinmann T (2025): Risks of electromagnetic fields from the perspective of general practitioners and pediatricians Risiko, BMC Prim Care 2025; 26: 62

Publikation zum Thema

diagnose:funk
Format: A4Seitenanzahl: 16 Veröffentlicht am: 12.01.2023 Bestellnr.: 250Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Die Auseinandersetzung um die Deutungshoheit zu Risiken der Mobilfunkstrahlung

Über Kampagnen eines Kartells von Industrie, Bundesamt für Strahlenschutz und ICNIRP
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Ob Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich ist oder nicht, darüber wird nicht nur eine Wissenschaftsdebatte über Ergebnisse der Forschung geführt. Bei dieser Debatte geht es auch und vor allem um Produktvermarktung, in diesem Fall um das Milliardengeschäft einer Schlüsselindustrie. Dieser brennpunkt dokumentiert die Auseinandersetzung. Im Jahr 2022 gab es vier Entwarnungskampagnen, basierend auf vier Studien mit der Botschaft: Mobilfunkstrahlung ist unbedenklich für die Gesundheit, ein Krebsrisiko besteht nicht. Das beweise die MOBI-Kids-Studie, die bisher weltweit größte Studie zu Hirntumoren und Kinder. Mit der UK-Million Women Studie liege auch der Beweis für Erwachsene vor. In einem von ICNIRP-Mitglied Prof. M. Röösli verfassten Artikel zu 5G in der Zeitschrift Aktuelle Kardiologie bekamen gezielt Mediziner diese Botschaft übermittelt. Abgeordneten des deutschen Bundestages wird vom deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Umweltministerium mitgeteilt, die STOA-Studie, die Schädigungen zu Krebs und Fertilität auswertet, sei unwissenschaftlich. Diagnose:funk nahm zu allen diesen Meldungen Stellung.
April 2020Format: 10 Seiten / A4Veröffentlicht am: 03.04.2020 Bestellnr.: 240Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Der Kausalitäts-Betrug

Was die Mobilfunkdiskussion mit Alkohol, einem Affen und Kater zu tun hat- eine Auseinandersetzung mit Positionen des Bundesamtes für Strahlenschutz.
Autor:
Jörn Gutbier/Peter Hensinger
Inhalt:
Warum vertritt das Bundesamt für Strahlenschutz trotz der Studienlage, dass es keine Beweise für die Gesundheitsschädlichkeit der Mobilfunkstrahlung gibt? Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Kernargument des Bundesamtes für Strahlenschutz, der Kausalität als Kriterium für eine Schutzpolitik. Ausnahmslos alle vorliegenden Studien, so begründet es das Bundesamt für Strahlenschutz, hätten bisher keinen kausalen Zusammenhang zwischen Strahlungseinwirkung und Zellschädigungen nachweisen können. Deshalb brauche es auch keine Schutzpolitik. Korrelationen oder Indizien reichten dafür nicht aus. Warum diese Kausalitätstheorie, die wissenschaftlich logisch erscheint, unwissenschaftlich ist, dem Vorsorgeprinzip widerspricht und in der Konsequenz Geschäftsmodelle der Industrie rechtfertigt, damit setzt sich der Brennpunkt auseinander.
Januar 2022Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 18.01.2022 Bestellnr.: 247Sprache: deutschHerausgeber: diagnose:funk

Wie die Telekommunikationsindustrie die Politik im Griff hat


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
diagnose:funk legt in diesem Brennpunkt eine Recherche zur Lobbyarbeit der Mobilfunkindustrie und BITKOM-Branche zur Digitalisierung vor, basierend auf der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE „Beziehungen von Telekommunikationsunternehmen zur Bundesregierung“ (Bundestagsdrucksache 18/9620, 13.09.2016). Sechs Grafiken verbildlichen die Verflechtungen. Politisch eingeordnet wird diese Analyse auf Grund eigener Erfahrungen mit Besuchen bei Bundestagsabgeordneten und dem neuen Buch „Lobbyland. Wie die Wirtschaft unsere Demokratie kauft“ (2021) des ehemaligen Dortmunder SPD-Abgeordneten Marco Bülow über seine 18-jährigen Erfahrungen im Bundestag und weiteren Literaturrecherchen.
diagnose:funk
Stand: 08.10.2024Format: A4Seitenanzahl: 23 Veröffentlicht am: 14.06.2024 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Überblick Nr. 5: Gibt es Elektrohypersensibilität?


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Überblick Nr. 5 nimmt zu der Debatte, ob die Strahlung zur Krankheit Elektrohypersensibilität (EHS) führen kann, Stellung und dokumentiert die medizinischen Erkenntnisse. Warum die Mobilfunkindustrie diese Krankheit zur Einbildung erklärt, ist nachvollziehbar. Für sie ist es geschäftsschädigend, wenn ihre Produkte mit Krankheitsfolgen in Verbindung gebracht werden. Doch auch die für den Gesundheits- und Strahlenschutz zuständigen Behörden verbreiten, EHS sei eine psychische, angstbesetzte Reaktion. Sie bestreiten Zusammenhänge mit der Strahlenbelastung und behaupten, es gäbe keinen kausalen Ursache-Wirkungsmechanismus. Mit vorliegenden Beweisen für diesen Zusammenhang und mit der Forderung nach der Kausalität als Voraussetzung für die Anerkennung einer Krankheit setzt sich dieser Artikel auseinander und auch damit, warum Menschen mit Elektrohypersensibilität diskriminiert werden.
diagnose:funk
Oktober 2023Format: DIN LangSeitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 06.11.2023 Bestellnr.: 320Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Diagnose Elektrohypersensibilität


Inhalt:
Dieser Flyer weist Menschen darauf hin, dass man durch die Belastung durch elektromagnetische Felder (EMF) erkranken kann. Es ist davon auszugehen, dass viele Menschen durch EMF erkrankt sind, ohne es zu wissen. Unser neuer Flyer ermöglicht es Menschen, die z.B. von Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Erschöpfung geplagt sind, einen möglichen Zusammenhang mit Mobilfunk zu erkennen und zu überprüfen. Der Flyer erklärt leicht verständlich das Entstehen von Elektrohypersensibilität. Damit gibt der Flyer erste Hilfestellung zum Umgang mit EHS und verweist auf Infos, in denen zusätzliche Informationen erhältlich sind. Mit dem Flyer wird aber nicht nur auf ein Problem hingewiesen, sondern es werden auch Lösungswege aufgezeigt.
Artikel veröffentlicht:
19.03.2025
Autor:
diagnose:funk
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