- STOA-Studie „Gesundheitliche Auswirkungen von 5G“
- Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss zur Mobilfunkpolitik
- Internationale Grenzwertkommission will strengere Mobilfunk-Grenzwerte
- Wissenschaftler zeigen: Mobilfunk schädigt Gesundheit von Kindern
Faktenblätter für die politische Arbeit
Kurz, konkret, verständlich – Hauptaussagen auf einer Seite
Für die eigene Kurz-Information und Diskussionen mit Entscheidungsträgern haben wir zu wichtigen Dokumenten Faktenblätter erstellt. Sie informieren kurz, konkret und verständlich über die Hauptaussagen von Schlüsseldokumenten in der Mobilfunkdebatte. Sie können kostenlos ausgedruckt werden.
- Leitlinie zu Kindern und Bildschirmmedien: Fachverbände fordern ein Umdenken
- BEEFI-Studie: Elektromagnetische Felder schädigen Insekten
Dieses Faktenblatt gibt es in weiteren Sprachen: https://protect-insects.info/beefi-study/#study - ATHEM-3-Studie, Mobilfunkmasten: Strahlung schädigt menschliches Erbgut
Publikation zum Thema
STOA, diagnose:funk
Faktenblatt zur STOA-Studie „Gesundheitliche Auswirkungen von 5G“
Technikfolgenausschuss des EU-Parlaments veröffentlicht Studie
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Mit der STOA-Studie, herausgegeben vom Technikfolgenausschuss des EU-Parlaments, liegt eine umfassende Zusammenstellung der wissenschaftlichen Studienlage zu Mobilfunkstrahlung und Gesundheit vor: Die Studie mit dem Titel „Health impact of 5G“ untersucht auf 200 Seiten alle wissenschaftlichen Arbeiten, die seit 1945 zu Mobilfunkstrahlung und Krebs bzw. verminderter Fruchtbarkeit veröffentlicht wurden. Das Ergebnis: Mobilfunkstrahlung ist gesundheitsschädlich: wahrscheinlich krebserzeugend, eindeutig fruchtbarkeitsschädigend bei Männern, möglicherweise bei Frauen sowie möglicherweise embryoschädigend.
Querverweise:
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EWSA, diagnose:funk
Faktenblatt: Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss zur Mobilfunkpolitik
Zahlreiche Forderungen: Schutz, Grenzwerte, Vorsorge, EHS, Umwelt
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die Studie „Health Impact of 5G“, publiziert vom Ausschuss für Technikfolgen des EU-Parlaments (STOA) erbringt den umfassenden wissenschaftlichen Nachweis: Mobilfunkstrahlung schädigt die Gesundheit. Konsequenzen daraus fordert nun der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) in seiner Stellungnahme „Die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen des 5G-Ökosystems“, veröffentlicht im Amtsblatt der EU vom 4. März 2022. Der EWSA schreibt, die technische Entwicklung habe in den „letzten 20 Jahre aber auch zu einer Verdichtung von elektromagnetischen Feldern und damit zu einer zunehmenden Umweltverschmutzung durch Elektrosmog geführt.“ Er fordert Maßnahmen zum
Schutz vor elektromagnetischer Verschmutzung,
Querverweise:
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ICBE-EMF, diagnose:funk
Faktenblatt: Internationale Grenzwertkommission will strengere Mobilfunk-Grenzwerte
Aktuelle Grenzwerte wissenschaftlich nicht begründbar
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die internationale Grenzwertkommission ICBE-EMF (International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields) fordert die Neufestlegung der Grenzwerte für hochfrequente Funkstrahlung (WLAN, Mobilfunk, Bluetooth). Sie weist nach, dass die geltenden ICNIRP-Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung unwissenschaftlich sind. Dazu publizierte die Kommission im Sommer 2022 die Studie mit dem Titel „Wissenschaftliche Erkenntnisse entkräften gesundheitliche Annahmen, die den Grenzwertbestimmungen für Hochfrequenzstrahlung der FCC (Federal Communication Commission, USA) und der ICNIRP zugrunde liegen: Folgen für 5G“.
Querverweise:
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Kinderstudie, diagnose:funk
Faktenblatt: Mobilfunk schädigt Gesundheit von Kindern
Mobilfunkstrahlung wirkt negativ auf Fortpflanzung, Schwangerschaft und Kinder
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Sieben international renommierte Experten veröffentlichen zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über die negativen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf Fortpflanzung, Schwangerschaft und Kinder. Sie fordern Mediziner auf, bei Vorsorgeuntersuchungen von Kindern die Strahlenbelastung durch Handy, WLAN oder DECT-Telefone zu berücksichtigen.
Querverweise:
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Leitlinie, diagnose:funk
Faktenblatt: Leitlinie zu Kindern und Bildschirmmedien
Fachverbände fordern ein Umdenken
Inhalt:
Die „Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend“ (2023) wurde veröffentlicht von elf deutschen Fachverbänden, federführend zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ). Der Start des Smartphones im Jahr 2007 war eine Zeitenwende. Die Erziehungsbedingungen änderten sich fundamental. Viele Kinder sind permanent online. Nun ziehen die Fachverbände Bilanz: Die psychosozialen und gesundheitlichen Schädigungen haben epidemische Ausmaße. Die Leitlinie kritisiert die gegenwärtige Bildungspolitik, insbesondere die planlose Digitalisierung von Kitas und Schulen und ist ein Plädoyer für eine interpersonale Pädagogik. Die Leitlinie spricht Empfehlungen aus, für Politiker, Mediziner, Psychologen, Eltern, Erzieher und Lehrer und fordert ein sofortiges Umdenken.
Querverweise:
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Faktenblatt BEEFI-Studiediagnose:funk
Faktenblatt zur BEEFI-Studie
Ist Mobilfunkstrahlung eine zusätzliche Gefahr für Insekten?
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die BEEFI-Studie ist eine Metaanalyse zur Wirkung elektromagnetischer Felder auf Insektenund kann in mehreren Sprachen auf www.insekten-schuetzen.info heruntergeladen werden. Im Faktenblatt sind auf einer Seite die Hauptinhalte zusammengefasst. Es eignet sich v.a. zur Erstinformation für Entscheidungsträger.
Querverweise:
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diagnose:funk
Faktenblatt zur ATHEM-3-Studie
Chromosomen sichtbar verändert, Ergebnisse statistisch signifikant
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Die Studie untersuchte die Langzeitwirkung von Mobilfunk-Basisstationen auf das menschliche Erbgut. Die Studie wurde in einer ländlichen Region in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis: Bereits geringe Strahlung von Mobilfunk-Basisstationen reicht langfristig aus, um unser Erbgut ernsthaft zu schädigen. Chromosomen, die Träger unserer Erbinformation (DNA), waren durch Aberrationen krankhaft verändert.
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