diagnose:funk im Dialog – monatliche Frage- und Antwort-Runde

Am 21.10.2022 ab 19:30 Uhr - ab Ende September anmelden!
Wir stellen uns Ihren Fragen zu Mobilfunkvorsorgekonzepten, zu kommunalpolitischen Möglichkeiten und Verbraucherfragen.
diagnose:funk im dialogGrafik: Icon Works, icon-icons.com

Sie wollen in Ihrer Gemeinde die Strahlenbelastung der Bevölkerung senken, wissen aber nicht so recht, wo und wie Sie das angehen sollen? Viele Bürgerinitiativen haben schon Erfahrung mit Mobilfunkvorsorgekonzepten und mit Verwaltung und Lokalpolitik. Diesen Erfahrungsschatz wollen wir für mehr Bürgerinitiativen verfügbar machen.

Dazu veranstaltet diagnose:funk einmal im Monat ein offenes, kostenloses Zoom-Meeting mit dem Titel "diagnose:funk im Dialog". Dort bieten wir Ihnen die Möglichkeit, direkt bei unseren Expertinnen und Experten nachzufragen. Das Ziel dieses Dialog-Formates ist, dass Bürgerinitiativen drängende konkrete Fragen zu ihren Aktivitäten vor Ort beantwortet bekommen und so handlungsfähig werden. Andere Bürgerinitiativen können durch das gemeinsame Meeting davon auch profitieren.

Für Fragen und Antworten stehen beim Meeting bereit:

  • Peter Hensinger, M.A., Zweiter Vorsitzender von diagnose:funk

  • Matthias von Herrmann, M.A., Pressereferent und Campaigner von diagnose:funk

Fotos: diagnose:funk

 

Anmeldung

Die nächste Dialog-Veranstaltung findet am 21.10.2022 ab 19:30 Uhr statt.

Zoom-Anmeldelink: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZUtce-vpzIpHN3C_0zYII4kgbiVEuIyMhIP

Weitere Termine:

  • 18.11.2022
  • 27.01.2023, Thema: Offene Beratung für Elektrohypersensible
  • 24.03.2023
  • 19.05.2023
  • 16.06.2023
  • 14.07.2023

Die Teilnahme an den Meetings ist kostenlos. Wir bitten Sie jedoch um Anmeldung mit Name und E-mail-Adresse über den entsprechenden Zoom-Anmelde-Link, siehe oben und rechts. Dadurch können wir Ihnen im Anschluss an das Meeting zusätzliche Infos per E-mail schicken und Sie über weitere Webinare im Rahmen unserer Webinar-Reihe informieren.

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting. Erinnerungs-E-Mails mit dem Zugangslink erhalten Sie einen Tag und eine Stunde vor Beginn des Meetings.

Das Meeting ist so eingerichtet, dass Ihre Webkamera zunächst ausgeschaltet bleibt, Sie diese aber im Sinne einer etwas persönlicheren Kommunikation gerne anschalten dürfen. Fragen an die Referent:innen können Sie während des Meetings per Mikrofon stellen. Wer seine Privatsphäre schützen will, meldet sich unter einem Phantasienamen an oder ändert im Zoom-Client den Namen. Um Ihnen Rederecht zu erteilen, werden wir Sie mit dem online gezeigten Namen aufrufen ("Herr Müller" oder "Donald Duck").

Technische Hinweise

Wir empfehlen Ihnen, eine Viertelstunde vor Beginn des Meetings (also ab 19:15 Uhr) die Technik für den Zugang wie folgt einzurichten:

  • Klicken Sie in der Bestätigungs-E-mail auf den Link zur Meeting-Teilnahme.
  • Die Option „Von Ihrem Browser teilnehmen“ wird evtl. automatisch angezeigt, dann können Sie das Meeting mit Ihrem Browser verfolgen.
    • Falls nicht, wählen Sie „Zoom herunterladen und ausführen“. Damit wird das Zoom-Programm heruntergeladen. Je nach Rechnereinstellung wird das Programm dann auch gleich installiert oder Sie müssen es selbst installieren (Doppelklick auf die heruntergeladene Datei).
    • Alternativ finden das Zoom-Programm als download hier: https://zoom.us/download#client_4meeting ("Zoom-Client für Meetings" wählen).
  • Für Ihre Teilnahme ist keine Zoom-Lizenz notwendig.
  • Bei Bedarf die Meeting-ID eingeben, sie steht in der Bestätigungs-E-mail, die Sie nach der Anmeldung erhalten haben.
  • Danach den Kenncode des Meetings eingeben, er steht ebenfalls in der Bestätigungs-E-mail, die Sie nach der Anmeldung erhalten haben.
  • Auf „Teilnehmen“ klicken, um zum Meeting zu gelangen.
  • Ab 19:15 Uhr ist der Warteraum mit Musik und Begrüßungsbild geschaltet.
  • Das Meeting ist so eingerichtet, dass Ihre Webkamera zunächst ausgeschaltet bleibt, Sie diese aber im Sinne einer etwas persönlicheren Kommunikation gerne anschalten dürfen. Fragen an die Referent:innen können Sie während der Meetings per Mikrofon stellen.

Publikation zum Thema

4. vollständig überarbeitete Auflage, 2021Format: A5Seitenanzahl: 96 Veröffentlicht am: 26.05.2021 Bestellnr.: 104Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk | Titelfoto: stock.adobe.com

Kommunale Handlungsfelder

Mobilfunk: Rechte der Kommunen - Gefahrenminimierung und Vorsorge auf kommunaler Ebene
Autor:
diagnose:funk | Dipl.-Ing. Jörn Gutbier
Inhalt:
Diese Broschüre gibt Auskunft, welche Möglichkeiten Gemeinden haben, in die Aufstellung von Mobilfunksendeanlagen steuernd einzugreifen. Es wird aufgezeigt, was Kommunen neben dem sog. Dialogverfahren mit den Betreibern noch alles tun können, um ihre Bürger:innen mit einem Vorsorge- und Minimierungskonzept vor der weiterhin unkontrolliert zunehmenden Verstrahlung unserer Lebenswelt zu schützen. Darüber hinaus wird auf Argumente eingegangen, die in der Mobilfunkdiskussion eine wichtige Rolle spielen: die Grenzwerte, der fehlende Versicherungsschutz der Betreiber, der Mobilfunkpakt der kommunalen Spitzenverbände, die Strahlungsausbreitung um Sendeanlagen, die Messung und Bewertung der Strahlungsstärke, der Diskurs um Sendeanlagen versus Endgeräte, Kleinzellennetze, alternative Technologien u.a.m. Die Kommune ist immer noch die einzige Ebene, auf der zur Zeit ein wichtiger Teil einer neuen, effektiven Art der Mobilfunkvorsorgepolitik zum Schutz der Menschen und der Umwelt eingeleitet und umgesetzt werden kann.
Januar 2022Format: A4Seitenanzahl: 12 Veröffentlicht am: 18.01.2022 Bestellnr.: 246Sprache: deutschHerausgeber: diagnose:funk

STOA-Studie: Gesundheitliche Auswirkungen von 5G


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Dieser Brennpunkt fasst die Ergebnisse der 198-seitigen STOA-Studie zusammen. Das Science and Technology Options Assessment Komitee (STOA) des Europäischen Parlaments veröffentlichte im Juni 2021 die Studie "Gesundheitliche Auswirkungen von 5G. Aktueller Kenntnisstand über die mit 5G verbundenen karzinogenen und reproduktiven Entwicklungsrisiken, wie sie sich aus epidemiologischen Studien und experimentellen In-vivo-Studien ergeben". Die Studienlage zu Krebs und Fertilität wird in der Studie dargestellt und daraus Forderungen für den Strahlenschutz abgeleitet. Die Studie wurde im Auftrag der STOA erarbeitet, das kompetente Autorenteam setzt sich aus Wissenschaftlern des Ramazzini-Institutes (Italien) zusammen. Die deutsche Übersetzung stammt von diagnose:funk und ist auch als Buch zum Selbstkostenpreis erhältlich.
STOA-Studie (Übersetzung)Grafik: diagnose:funk
Format: A4Seitenanzahl: 200 Veröffentlicht am: 20.01.2022 Bestellnr.: 554Sprache: deutschHerausgeber: diagnose:funk

STOA-Studie: Gesundheitliche Auswirkungen von 5G (deutsche Übersetzung der Gesamtstudie)


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Komplette deutsche Übersetzung der bisher weltweit wohl umfangreichsten Auswertung des Forschungsstandes zu den Auswirkungen der bisherigen Mobilfunkfrequenzen (GSM, UMTS, LTE) und zur neuen 5G-Technologie. Im vorliegenden Review werden die Gesundheitsaspekte Krebs und Fertilität untersucht. Die Studie wurde im Auftrag des Komitees zur Technikfolgenabschätzung des EU-Parlaments (STOA) erarbeitet. Das kompetente Autorenteam setzt sich aus Wissenschaftlern des Ramazzini-Institutes (Italien) zusammen, das führend auf diesem Gebiet ist. Studienleiterin war Prof. Fiorella Belpoggi. Die Studienlage mit scheinbar widersprüchlichen Studienergebnissen wird transparent aus­gewertet. Der Review klärt endgültig, dass Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich ist. Die Übersetzung erfolgte textgetreu durch diagnose:funk, das EU Parlament übernimmt für die Richtigkeit keine Verantwortung. Der Verkaufspreis ist ein Unkostenbeitrag. Der Vertrieb wurde durch die STOA legitimiert.
Artikel veröffentlicht:
22.09.2022
Autor:
Matthias von Herrmann