diagnose funk

Review zur WLAN-Frequenz

Stimmen von Ärzten und Wissenschaftlern
diagnose:funk hat Ärzte und Wissenschaftler, zur Bedeutung des Studienüberblicks (Review) "Biologische und pathologische Wirkungen der 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten" von Dipl. Biol. Isabel Wilke, Redakteurin des ElektrosmogReports, um eine persönliche Stellungnahme gebeten (siehe Langfassung als PDF am Ende dieser Seite). Die übereinstimmende Einschätzung der Fachleute: Die Studienergebnisse zu den Risiken sind so brisant, dass sie nicht nur eine Vorsorgepolitik, sondern eine Gefahrenabwehr u.a. mit der Konsequenz erfordern: Kein WLAN an Schulen! Der Review dokumentiert mehr als 100 Studien, die Gesundheitsrisiken der Trägerfrequenz 2,45 GHz und der gepulsten Variante WLAN nachweisen.
Format: A4Seitenanzahl: 8 Veröffentlicht am: 17.03.2018 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Stellungnahmen zur Bedeutung der Übersichtsstudie zur Strahlung von 2,45 GHz.

Für WLAN-freie Schulen und Kindergärten!
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
diagnose:funk hat Ärzte und Wissenschaftler zur Bedeutung des Studienüberblicks (Review) "Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten" von Dipl. Biol. Isabel Wilke, Redakteurin des ElektrosmogReports, um eine persönliche Stellungnahme gebeten.

Kinder und Erwachsene müssen
vor der 2,45 GHz-Strahlung geschützt werden.

Prof. Ingrid Gerhard. Heidelberg.
Frauenärztin, Universitätsprofessorin.

"… Obwohl mich als Frauenärztin das Gefährdungspotential der Strahlung für die Fortpflanzung intensiv beschäftigt, bin ich doch ebenso besorgt über die Risiken, die durch die Strahlung auf das Gehirn bestehen. Die Zunahme von Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, von Depressionen und psychischen Störungen lassen sich in Tierversuchen sehr gut nachvollziehen. Da in diesem Fall randomisierte Studien am Menschen ausgeschlossen sind, muss das Vorsorgeprinzip gelten. Kinder und Erwachsene müssen vor der 2,45 GHz-Strahlung geschützt werden. Prinzipiell ist es zwar richtig, Kinder möglichst früh im Umgang mit den modernen Techniken des Internets zu schulen, aber nicht auf Kosten der Gesundheit."

Ein Weckruf für Behörden, Schulleiter, Eltern.

Klaus Scheidsteger. Filmemacher.
U.a.: Thank You For Calling.

"… Gerne oute ich mich an dieser Stelle als großer Fan und gleichermaßen Nutznießer der wichtigen Aufklärungsarbeit dieser Verbraucherschutz-Organisation diagnose:funk. Mein immer noch bescheidener Wissensstand konnte durch die beeindruckende und, wie ich meine, geniale Arbeit von diagnose:funk  an wesentlichen Stellen aufgebessert werden. (…) Aber leider offensichtlich immer noch nicht oder zumindest zu wenig gehört werden. (…) Es ist dieser Report gleichermaßen ein Weckruf für Behörden, Schulleiter, Eltern, ein Weckruf zur richtigen Zeit, denn flächendeckendes WLAN an unseren Schulen ist politisch bereits beschlossenen Sache. Da kommt noch viel zusätzliche Arbeit auf diagnose:funk zu. Möge sie fruchten!"

Der Wert des WLAN-Reviews ist nicht hoch genug einzuschätzen.

Dr. Klaus Scheler. Heidelberg. Physiker.

Der Review von Frau Wilke leistet einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung über die gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks und insbesondere der WLAN-Felder. Die brisanten wissenschaftlichen Belege für die pathologischen Wirkungen von WLAN sind damit für jeden zugänglich und nachvoll-ziehbar. Einen großen Dank für Ihre exzellente Arbeit!

Das Primat der Mobilfunkforschung
ist in falschen Händen.

Prof. Franz Adlkofer. Berlin.
Koordinator mehrerer EU-Projekte, u.a. REFLEX.

"... Die Übersichtsarbeit von Isabel Wilke über die biologischen und pathologischen Wirkungen der 2,45 GHz-Strahlung, zu der die WLAN-Strahlung gehört, ist ein wesentlicher Beitrag zur Klärung der Frage, ob diese Art der Strahlung nicht doch ein besonderes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellt. Die große Zahl der inzwischen in peer-reviewed Fachzeitschriften erschienenen Publikationen, auf die sich die Autorin bezieht, lässt daran kaum noch Zweifel aufkommen."

WLAN-Hotspots müssen aus
Kindergärten und Schulen verbannt werden.

Prof. Mario Babilon. Stuttgart. Studiengangsleiter Informatik.

"… Der massive Ausbau drahtloser Kommunikation führt zu Gesundheitsgefahren, die mit dem Artikel von Frau Wilke zu den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung im Bereich von 2,45 GHz nochmals stark untermauert werden. (…) Als selbst von den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung Betroffener möchte ich hiermit ausdrücklich die Verantwortlichen in der Politik zum sofortigen Handeln aufrufen. Zum Schutz und zum Wohl unserer Kinder und Jugendlichen müssen WLAN-Hotspots aus Kindergärten und Schulen verbannt werden! Darüber hinaus muss die gesamte Bevölkerung über die potentiellen Gefahren des WLAN, aber auch sonstiger drahtloser Kommunikation, aufgeklärt werden."

WLAN-Bestrahlung: Das in Artikel 25 der Menschenrechtscharta festgelegte Menschenrecht auf Gesundheit wird sträflich missachtet.

Prof. Dr. Karl Hecht. Berlin. Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie und Professor für Neurophysiologie.

Die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger, die diese wissenschaftliche Erkenntnisse  ignorieren, missachten sträflich das in Artikel 25 der Menschenrechtscharta festgelegte Menschenrecht auf Gesundheit. Unter den zahlreichen Maßnahmen, die die Bürger unseres Landes vor WLAN-Strahlung schützen können, wird im Review von Isabel Wilke auch eine Korrektur der Grenzwertfestlegung angeführt. Die gegenwärtigen Grenzwerte bieten absolut keinen Schutz, weil sie nicht die hohe Sensibilität des menschlichen Gehirns gegen schwache EMF-Strahlung und nicht die Korrespondenz der Hirnfrequenz mit den Schumann'schen Frequenzen des geomagnetischen Feldes berücksichtigt.

Pflichtlektüre für Ärzte und Lehrer.

Prof. Buchner. München. Europa-Abgeordneter.

"… Das Review von Isabel Wilke ist eine gut verständliche, ausgewogene und gründliche Darstellung des aktuellen Stands der Forschung. Besonders wertvoll ist das Kapitel über den Wirkmechanismus "oxidativer Stress", weil man immer noch das Argument der Industrie hören kann, es gäbe keine plausible Erklärung für eine schädliche Wirkung dieser Wellen. Diese gut gelungene Übersicht ist gerade jetzt wichtig, wo WLAN immer mehr angewendet wird. Vor allem für Ärzte (WLAN in vielen Kliniken) und Lehrer sollte sie eine Pflichtlektüre werden." 

WLAN-Schäden an Mensch, Tier, Pflanze:
Die Studienlage ist eindeutig.
Ermutigung zu Selbst-Fürsorge.

Dr. Wolf Bergmann. Freiburg. Allgemeinmediziner.

"...  Die besondere toxische Wirkung der WLAN - Frequenzen bestätigt in gravierender aktueller Weise, was seit vielen Jahrzehnten unabhängiger Forschung immer wieder belegt wurde und nicht bestritten werden kann: Die technischen Frequenzen des Mobilfunks - und hier besonders der WLAN Technologie  - greifen tief in die biologischen Regelkreise ein mit vielfältigsten Folgen auf den unterschiedlichsten Ebenen der Lebenssteuerung: Schädigung der Fruchtbarkeit; der DNA mit Auslösung von Einfach- und Doppelstrangbrüchen und Minderung der Fähigkeit, diese zu reparieren; Auslösung von Entwicklungsneurotoxizität und vielfältiger Überempfindlichkeitsreaktionen; vermehrte Bildung von entzündungsfördernden Zytokinien; Förderung der Kanzerogenität; Beeinträchtigungen kognitiver Fähigkeiten beim Lernen und beim Gedächtnis u.v.a.m. Das grundlegende Problem: Auslösung von oxidativem Stress in der Zelle und damit Anbahnung und Auslösung aller bekannten und unbekannten pathologischen Reaktionen."

Gewaltiges Schädigungspotentials
des Kommunikationsfunks.

Dr. Joachim Mutter. Konstanz. Umweltmediziner.

"… Es ist beschämend und erschreckend zugleich, wie der unrühmliche Einfluss der verantwortlichen Industrie auf Politik und Ärzteschaft dazu geführt hat, dass die wissenschaftlichen Fakten unterdrückt und falsch ins Gegenteil verkehrt wurden. Dies grenzt angesichts des gewaltigen Schädigungspotentials des Kommunikationsfunks an Körperverletzung. Es ist bezeichnend, dass weder Politik noch Ärzteschaft aus anderen bekannten Umweltschadfaktoren und der Einfluss der Industrie zur Meinungsmanipulation gelernt haben."

Eigentlich die Aufgabe
des Bundesamts für Strahlenschutz.

Dr. Horst Eger. Naila. Allgemeinmediziner.

… Der Übersichtsartikel von Frau Dipl. biol. Isabel Wilke zu Wirkungen der  WLAN-Strahlung öffnet die Augen für ein verdrängtes Phänomen, nämlich dass hochfrequente Strahlung im Mikrowellenbereich Einwirkungen auf „elek-trisch“  lebendige Wesen wie Menschen, Tiere und Pflanzen hat.  (…) Es wäre Aufgabe des Bundesamtes für Strahlenschutz gewesen, eine solche Arbeit vorzulegen und auf die notwendigen Konsequenzen zu verweisen.  Dass dies bisher nicht passiert ist, spricht für sich.

Die Politik ist aufgefordert
im Sinn für die Gesundheit und
nicht der Wirtschaft zu entscheiden.

Dr. Jörn Erlecke. Biberach. Zahnarzt.

"… Das Ergebnis des Reviews ist hoch brisant, sind wir doch alle Betroffene. Vor allem die jüngere Generation ist von der Smartphone-Tablet-WLAN-Technologie schon komplett abhängig. Es ist höchste Zeit, dass jetzt aus diesen Erkenntnissen gelernt wird und die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden."

Verbraucherschutz versus Strahlenschutz?

Verbraucherzentrale Südtirol. Bozen.

"…  Angesichts dieser lückenlosen, genauen Aufstellung über die bisher verzeichneten Arbeiten von unabhängigen Wissenschaftlern kann niemand mehr behaupten, es gäbe keine Studien! Im Gegenteil: Die Gefährlichkeit von WLAN für die menschliche Gesundheit ist somit mehr als ausreichend belegt, so dass nun Gefahrenabwehr, vor allem an Schulen, großgeschrieben werden soll."

 

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