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Pressestimmen zum Filmstart

Österreich
Der Film 'Thank You For Calling' wurde unabhängig ohne staatliche Filmfördergelder oder eine Senderbeteiligung produziert.

„Ein vielschichtiger und in seiner Komplexität zugänglicher Film.“
Radio Ö1

„Eine Frage, die seit dem Beginn der Mobilfunktelefonie heiß diskutiert wird: Können Handys Krebs auslösen? Der deutsche Journalist Klaus Scheidsteger befasst sich seit Jahren mit dem Thema.“
ORF 1

„Ein Aufsehen erregender Film! Denn es geht um brisante Fragen: Erstens, ob Handystrahlung tatsächlich geeignet ist, Krebs zu erzeugen. Zweitens, ob wir in dreißig, vierzig Jahren auf Grund der Nutzung von Handys immer mehr Tumore beobachten könnten. Drittens, ob Risiko-Forschung überhaupt noch möglich ist in einem Bereich, in dem eine schon jetzt riesige, aber rasant weiter wachsende Industrie jede Woche Milliarden umsetzt.“
Nachrichtenmagazin Profil 

„Warum sich die Forschungsarbeiten als so schwierig gestalten, das zeigt der Dokumentarfilm "Thank you for Calling". 2009 deckte die Reporterin Tina Goebel einen Skandal in der Wiener Forschungsszene auf. In Wien waren angeblich Handystudien gefälscht worden, die auf die krebsfördernde Wirkung durch Handystrahlen hinweisen. Doch Goebel fand heraus, dass dieser Verdacht von der Mobilfunkbranche inszeniert worden ist.“
Puls 4

„Indem der Film bis in die 1990er Jahre zurückblickt, macht er deutlich, wie abhängig wir von der Mobilfunktechnologie geworden sind. Heute sind nicht mehr nur die Industrie, sondern auch die Verbraucher unzugänglich für mögliche Risiken.“
Wiener Zeitung

„Ein skrupelloses Geschäft: Weltweit werden mit Mobilfunk und den dazugehörigen Dienstleistungen rund 17 Billionen US-Dollar Jahresumsatz erwirtschaftet. Doch über die gesundheitlichen Risiken der ständig steigenden Strahlenbelastung durch die funkbasierten Anwendungen wird geschwiegen. THANK YOU FOR CALLING nimmt das Problem aufs Korn.“
Bayerische Staatszeitung

„Panikmache liegt uns fern, allerdings lehnen wir auch eine Verharmlosung der Mobilfunktechnologie ab“.
Ärztekammer für Wien