Versuch der Vernichtung wissenschaftlicher Daten
Pandora-Stiftung für unabhängige Forschung hat eine Dokumentation erstellt, in der über eine internationale Kampagne mit dem Ziel berichtet wird, aus der Medizinischen Universität Wien (MUW) stammende Forschungsergebnisse, die auf ein erbgutschädigendes ...
Mobilfunkstudien an Uni Wien doch nicht gefälscht
AKTUALISIERT. Alle Meldungen, die Aufsehen erregenden Ergebnisse zu Gesundheitsrisiken durch Handy-Strahlung seien schlicht gefälscht, sind als voreilig und unbegründet anzusehen, dies hat eine Überprüfung durch...
Stand der Forschung zu genotoxischen Wirkungen
Lange nach Abschluss des REFLEX-Projektes, in dem erbgutverändernde Wirkungen der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen worden waren, hat die Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz...
REFLEX bestätigt - Grenzwertanpassung gefordert
Die vorhandenen wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zeigen eindeutig, dass die für die Entstehung von Krankheiten relevanten biologischen Wirkungen von EMF unterhalb der geltenden Grenzwerte athermischer...
Der Fälschungsskandal von Wien
Eine Geschichte, die erfunden wurde, um Forschungsergebnisse über biologische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung aus der Welt zu schaffen. Seit 2005 behauptet Prof. Alexander Lerchl, der Leiter des Ausschusses...
Adlkofer-Stellungnahme: Fälschungsvorwürfe haltlos
Angebliche Fälschungen entpuppen sich als unverantwortliche Fälschungsvorwürfe. Aktuelle Studien bestätigen kritisierte Studienergebnisse. Eine Stellungnahme von Prof. Adlkofer und Prof. Mosgöller...
Adlkofer-Interview: Eine falsche Fälschung?
Inzwischen geht man aber bereits einen Schritt weiter und bringt offenbar Forschungen, die mögliche Gefährdungen unserer Gesundheit signalisieren, auf zwielichtige Weise in Misskredit. So hatten seriös...
Keinen Grund an REFLEX zu zweifeln
Eine beispiellose Kampagne, welche die Rücknahme von Publikationen aus der wissenschaftlichen Literatur zum Ziel hatte, scheiterte. Dennoch wird weiterhin versucht, die Studien um das Reflex-Programm unglaubwürdig...
Cui bono? Adlkofer zur Rezension des Lerchl-Buchs
Wenn jemand ein Buch rezensiert, dessen Autor andere Wissenschaftler mit haltlosen Vorwürfen konfrontiert, die, wenn sie berechtigt wären, deren private und berufliche Integrität beschädigten, sollte er besondere...
Konflikt zwischen MF-Industrie & Wissenschaft
Der Fälschungsskandal um Handystudien an der Wiener Medizin-Uni rief ein weltweites Echo hervor. Doch profil vorliegende Dokumente lassen eine Fälschung fraglich erscheinen - und zeigen den Interessenkonflikt zwischen...
Vernichtung von Forschungsergebnissen
An der Universität Wien wird seit Monaten versucht, dokumentierte mögliche Risiken, Erkenntnisse über genschädigende Wirkungen der UMTS-Mobilfunkstrahlung als gefälscht darzustellen. Verbreitung von Unwahrheiten...
Wissenschaft und Wahrheit in der MF-Forschung
Stand und Hintergründe einer Kontroverse. Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), dessen Ergebnisse in den vergangenen sechs Jahren mit einem Aufwand von 17 Millionen Euro erarbeitet worden sind...
Laborantin bestreitet Fälschung von UMTS-Daten
Labortechnikerin bestreitet Vorwürfe - Leitung der Medizinischen Universität Wien verstrickt sich in Widersprüche. Die vom Rektor der Medizinischen Universität Wien zusammengesetzte Kommission für Wissenschaftsethik kam...
Keine Belege für Manipulation bei REFLEX-Studie
Pressemitteilung der VERUM-Stiftung zur angeblichen Datenmanipulation. Der Rektor der Medizinischen Universität Wien hat die Autoren einer 2005 in der Fachzeitschrift Mutation Research publizierten Arbeit aufgefordert ...
Angebliche Datenmanipulation: Eine Chronologie
Der Vorsitzende der vom Rektor berufenen dreiköpfigen Kommission für Wissenschaftsethikan der Medizinischen Universität Wien ist als Jurist bei einem Unternehmen der Mobilfunkindustrie beschäftigt....
Forscher bestätigen Richtigkeit publizierter Daten
Stellungnahme von Prof. Adlkofer und Prof. Rüdiger zur Presse-Aussendung des Rektors der Medizinischen Universität Wien betreffend "Verdacht auf fehlerhafte Studie an der ehemaligen Abteilung für Arbeitsmedizin" ...