Hinters Licht geführt: Energiesparlampen

04.12.2009

Hinters Licht geführt: Energiesparlampen
Das Ende der Glühbirne - das Ende gesunder, naturnaher Beleuchtung?

BAUBIOLOGIE MAES - Ergänzter Sonderdruck aus WOHNUNG+GESUNDHEIT, Heft 133, 2009
Veröffentlicht auf Diagnose-Funk mit freundlicher Erlaubnis von Wolfgang Maes

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Hinters Licht geführt: Energiesparlampen

Wer natürliches Licht will, der muss ins Freie oder ans Fenster oder Tageslicht ins Haus holen. Wer möglichst naturnahes Kunstlicht will, der braucht Glühlampen oder Halogenlampen. Keine Energiesparlampe erreicht die Lichtqualität von Glüh- und Halogenlampen und macht so wenig Elektrosmog, so wenig Flimmern, Schadstoffe, Ultraschall... Wer gar kein Flimmern will, sondern das frequenzlose Gleichlicht der Natur, der braucht Gleichstrom.

Der einzige Vorteil der Energiesparlampen im Vergleich zu Glühbirnen liegt beim niedrigeren Stromverbrauch, zumindest bei den meisten Produkten, ein wesentlicher ökonomischer und ökologischer Teilaspekt.

Der Vorteil wird jedoch durch eine Reihe von Nachteilen erkauft, auf die seitens der Industrie, Händler, Medien, Verbraucherschützer, Werbung... meist überhaupt nicht und manchmal nur teilweise hingewiesen wird, negative Auffälligkeiten, welche die Glühbirne nicht oder längst nicht so stark aufweist: