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Zitate zu Technik


"Die brennen wir weg."
Antwort der Techniker, die auf dem Feldberg im Taunus mit der Montage neuer Sender beschäftigt waren, auf die Frage, ob denn die in der Funkrichtung stehenden Bäume den Funk nicht stören würden (Wetter-Boden-Mensch, Heft 5, Oktober 2002).


„Kein Mensch weiss, was UMTS wirklich ist. Kaum einer begreift, was uns Konsumentinnen und Konsumenten die neue Handygeneration bringen soll. Eins ist sicher: Es braucht neue Antennen. Das heisst: Swisscom, Orange und Sunrise sind am aufrüsten. Tausende von neuen Bewilligungen haben sie bereits bekommen.“
Aus der Sendung “Kassensturz” des SF1 am 20. Mai 2003.


„Die neuen UMTS-Antennen werden die Strahlenbelastung flächendeckend erhöhen, sagt Jürg Baumann vom BUWAL. Schon bei der heutigen Belastung klagen Tausende über Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität, oder sogar Ohrensausen.“ Aus der Sendung “Kassensturz” des SF1 am 20. Mai 2003.


“Grund für den Ärger: Diese Mobilfunkantenne. Sie macht die Terrasse zu einem sogenannten ‚OKA‘, einem Ort nur für den kurzfristigen Aufenthalt. Die Mobilfunkantenne strahlt zu stark, so dass bei längerem Aufenthalt ein gesundheitliches Risiko besteht. Diese Tatsache erfuhr der Physiker (Anm: Mieter der Terrasse Diagnose-Funk bekannt) durch Zufall.”
Aus dem Interview mit einem Mieter einer Basler Dachwohnung aus der Sendung “Kassensturz” des SF1 am 20. Mai 2003.


„Immer mehr Mobilfunkantennen. Die Netzabdeckung beträgt heute schon über 99% (Anm: der Bevölkerung). Trotzdem kommen immer mehr Antennen hinzu. Allein im letzten Jahr bauten die Netzbetreiber über 1000 neue Antennen. Weitere 1800 sind projektiert. Der Grund für die Antennenflut: Die dritte Mobilfunkgeneration UMTS. Sie verlangt ein komplett neues Netz. Milliardeninvestitionen, damit man mit dem Handy mehr als nur telefonieren kann.“
Aus der Sendung “Kassensturz” des SF1 am 20. Mai 2003.


„Die Grenzwerte in Deutschland sind reichlich hoch. In Russland werden in der Medizin gepulste Mikrowellen zu Therapiezwecken eingesetzt, die nachweislich wirken; diese liegen beim 10.000stel der deutschen Grenzwerte.“

Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehr-Universität (1997)


„Man sollte die Mobilfunktechnik ändern, damit biologische Reaktionen durch gepulste Strahlung gar nicht mehr stattfinden können. Das ist möglich, denn es ginge auch ohne Pulsung.“

Prof. Dr. Semm, Universität Frankfurt, 1998


"Die derzeitigen Strahlenschutz-Standards für Mobiltelefone könnten zu hoch sein, da sie vor den athermischen Effekten nicht schützen."

Norbert Hankin, Sprecher der Strahlenschutzabteilung der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA
in einem Schreiben vom Juni 2002


„Die heutigen Grenzwerte schützen nicht ausreichend vor Elektrosmog. Wir wissen, dass gepulste Strahlen biologisch besonders aktiv sind.“

Dr. Hellmut Koch, Präsident der bayrischen Ärztekammer im TV, 02.02.2001


"Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunk. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält..."

Prof. Dr. Heyo Eckel, Bundesärztekammer


„Blätter und Nadeln sind ideale Mikrowellenantennen. Zwischen Waldsterben und hoch­frequenter Strahlung besteht ein eindeutiger Zusammenhang.“

Dr.-Ing. Wolfgang Volk­rodt, ehem. Siemens-Manager (1990)


„Die Nadeln und Blätter unserer Bäume sind wie kleine Antennen und reagieren auf die schwächste Hochfrequenzstrahlung.“
Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Universität der Bundeswehr (1992)


"Es gibt mehr als 50 Patente von Mobilfunkunternehmen fuer Vorrichtungen oder Methoden Mobiltelefone sicherer zu machen, die nicht von den Herstellern genutzt werden. Nach meiner Schaetzung liesse sich dadurch die Strahlenbelastung des Benutzers um das 100 bis 1000fache senken."
Prof. Dr. Neil Cherry, am 4. April 2003
Associate professor in environmental health at Lincoln University, Christchurch, Neuseeland
Quelle: New Zeeland Herald


„UMTS-Signale scheinen auf Basis der Niederländischen Untersuchung eine höhere biologische Antwort auszulösen als GSM-Signale.“
Dr. Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg, 2003


„Es gibt gewichtige Hinweise auf Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die zuständigen Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um zahlreiche seriöse Forschungen, das sei deutlich betont, auseinander zusetzen.“
Prof. Dr. Heyo Eckel, Bundesärztekammer, August 2000


"Das Verschwinden der Spatzen in Grossbritannien und die Einfuehrung von GSM-Mobilfunkmasten fallen zeitlich sehr eng zusammen. [...] Elektromagnetische Strahlung ist der perfekte Geheimagent: Man kann sie nicht sehen, man kann sie nicht schmecken, man kann sie nicht fühlen, sie wirkt jedoch langsam und unerbittlich. [...] Die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen ist keine Ausrede fuer Inaktivitaet. Der Kernpunkt ist, dass diese Zahlen ein starkes Signal zeigen, das wir nicht laenger ignorieren duerfen."

Alfonso Balmori Martínez, Ornithologe aus Valladolid, Spanien im Februar 2003 in 'Die Auswirkungen hochfrequenter Strahlung auf wild lebende Tiere'.


"Es ist bekannt, dass im Körper natürliche elektrische Potenziale an Zellwänden auftreten. Äußere elektromagnetische Felder können diese überlagern und dadurch Zellfunktionen beeinflussen. Diebstahlsicherungen in Kaufhäusern arbeiten bei sehr unterschiedlichen Frequenzen. Einige strahlen im Bereich von 1 MHz bis 10 GHz Hochfrequenzfelder ab."
Bundesamt füer Strahlenschutz (BfS) im September 2002


„Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.“ Es handelt sich dabei um Stärken, wie sie täglich in der Umgebung von Mobilfunksendern abgegeben werden.
Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien


Dr.W.Bergmann, Freiburg stellte fest: "Die Aussage, bei Einhaltung der Grenzwerte bestehe keine Gesundheitsgefahr, ist wissenschaftlich unhaltbar. Sie bedeutet eine Täuschung, Irreführung und Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung."