19-2000: Funktechniker U. W.

U.W., geb. 1977, selbstständiger Funktechniker (eigener Betrieb mit bis zu 20 Mitarbeitern) litt ab 2000 unter Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Sehstörungen und Kopfschmerzen nach längeren Handytelefonaten. In der Folgezeit traten Kreislaufregulationsstörungen, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen und Augenbindehautentzündungen.
Ab 2002 kam es mehrfach unter intensiver Hochfrequenzexposition (z.B. Frankfurter Flughafen) zu Sehverlust und Zusammenbrüchen mit Bewusstlosigkeit. Er musste seine gut gehende Firma auflösen. Seit dieser Zeit kann er sich wegen der hohen Verbreitung von Mobilfunk, DECT und WLAN nur noch mit Hochfrequenzschutzanzug in Menschengruppen und Städten aufhalten. Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind nicht möglich.
Daher lebt er seit 2002 in einem Wohnwagen an funkarmen Stellen. Dort verschwinden sämtliche Beschwerden nach einigen Tagen. Herr W. ist in strahlenfreier Umgebung ein vollständig gesunder Mensch. Mehrere ärztliche Stellungnahmen, u.a. Uniklinik Freiburg und Städtisches Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, bestätigen dies.