Mobilfunk-Gegner fährt schweres Geschütz auf
18.08.2007
Quelle: BBC World News
Übersetzer unbekannt
Rund 90 Minuten dauerte die Zerstörungsfahrt gegen Mobilfunkmasten mit einem gestohlenen Kettenfahrzeug.
Mit diesem Panzer lieferte sich die Polizei ein 90-minütige Verfolgungsjagd.
Ein Australier hatte den Panzer entwendet und begab sich damit auf die Jagd nach Mobilfunkmasten, einer Telekommunikationseinrichtung sowie einem Stromverteiler.
Die Mobilfunkmasten machte er mit Rammen unschädlich, bis ihn die Polizei beim Versuch, den nächsten Masten anzufahren, stoppen konnte. Der Führer des Fahrzeugs durchstreifte bei seiner Jagd ganze sechs Vorstädte von Sydney.
Wie der Sydney Morning Herald berichtet, hatte der 40-Jährige den Truck von einem Unternehmen entwendet, das den Panzer vermietete. Der Besitzer des Panzers erklärte gegenüber der Zeitung, dass er den Mann angestellt habe, um das mehrere Jahrzehnte alte Gefährt wieder auf Vordermann zu bringen.
Über die genauen Motive des Amok-Fahrers wurde indes nichts bekannt. Neben unangemessenem Fahrverhalten wirft die Polizei dem Mann auch unerlaubten Drogenbesitz vor.
Kommentar der Diagnose-Funk
Das Motiv soll dem Leser offenbar vorenthalten werden. Uns ist es jedenfalls bekannt. Es ist die logische Folge der gegenwärtigen Politik und Medienzensur.


