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AEFU: UMTS - Resultate der TNO-Replikations-Studie

AEFU | 12.06.2006

UMTS - Resultate der TNO-Replikations-Studie

Wir halten weiterhin an der Forderung nach einem Moratorium im Weiterausbau der Mobilfunkinfrastruktur fest und weisen darauf hin, dass sich unsere Haltung durch die Ergebnisse der Schweizer UMTS-Studie nicht verändert hat.
Diese befasst sich nur mit Kurzzeiteffekten. Untersuchungen im Ausland weisen auf gesundheitlich negative Effekte der Langzeitbelastung durch Mobilfunkantennen hin. Beunruhigend sind die Veränderung genetischen Materials im Zellexperiment unter Einfluss von Hochfrequenzstrahlung und die offenen Fragen bezüglich Hirntumorrisiko und Handybenutzung. Vor dem Weiterausbau der Mobilfunkinfrastruktur sollen die Resultate des Nationalen Forschungsprogramms (NFP 57) abgewartet werden. In der Zwischenzeit fordern die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz im Sinne der persönlichen Vorsorge alle Menschen auf, sich - aber insbesondere ihre Kinder - so wenig als möglich der Mobilfunkstrahlung auszusetzen.

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Medienmitteilung (PDF) [99 KB]

Weitergehende Informationen

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