Zur Verharmlosung der gesundheitsrel. Wirkung
Zur Verharmlosung der gesundheitsrelevanten Wirkung von hochfrequenten Radio- und Mikrowellenstrahlungen (einschließlich des Mobiltelefonsystems) auf die funktionellen und körperlichen Prozesse des Menschen
Stellungnahme zu einer Postwurfinformation an die Schweizer Ärzteschaft:
Verfasser Prof. Dr. Dr. med. habil. Jiri Silnyim Journal „frequentia“ der Schweizer Mobilfunkbranche vom Februar 2005
In ärztlicher Verantwortung für Leben und Gesundheit „elektrosmog“bedrohter Menschen
Ein Appell an die Ärztinnen und Ärzte, die ihren Beruf und ihre Patienten lieben
Wissenschaftliche Tatsachen aus der internationalen Forschung zur bioaktiven Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf den Menschen und zum Radiofrequenz-(Mikrowellen-)Syndrom
Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht
Stress-, Schlaf-, Chrono-, Weltraum- und Umweltmedizin
Stellungnahme auf 4 PDFs unterteilt:
Kapitel 1 bis 2.9
1 Seit 50 Jahren bekannte stereotype dogmatische Behauptungsmuster zur Gesundheitsunschädlichkeit von hochfrequenten Radio- und Mikrowellen werden von Herrn Silny in „frequentia“02/2005 erneut
bezüglich des Mobilfunksystems wiederholt 11
2 Tatsachen, die Herr Silny in seinem Artikel in „frequentia“02/2005 verschweigt 15
2.1 Radiowellen-Syndrom seit 1932 bekannt 15
2.2 Erste Warnungen kamen auch schon früh aus den USA 15
2.3 In der Sowjetunion flächendeckende Maßnahmen schon sehr früh gegen das „Mikrowellen-Syndrom“ 16
2.4 Auch in Polen und Tschechien wurden Gefahren der Mikrowellenstrahlung früh erkannt 17
2.5 Ein West-Ost-Grenzwertgefälle der EMF-Belastung um ca. drei Zehnerpotenzen 18
2.6 Schutz vor Mobiltelefonmissbrauch in Russland per Staatsdekret 19
2.7 Was uns die BUWAL-Studie zu sagen hat 21
2.7.1 Bioaktive Wirkung von EMF (Begriffsbestimmung) 24
2.7.2 Gesundheitliche Schädigung durch EMF (Begriffsbestimmung) 24
2.7.3 Bioaktive Wirkung ist als Eustress aufzufassen 24
2.7.4 Warum unnötige Kurzzeituntersuchungen? 24
2.7.5 Feststellung der BUWAL-Studie: Grenzwerte der NISV bieten keinen ausreichenden Schutz 26
2.8 Zu Ergebnissen einer Recherche der russischsprachigen wissenschaftlichen Quellen zur Langzeitwirkung von Radiofrequenzen und Mikrowellen 33
2.8.1 Untersuchungsbedingungen 33
2.8.2 Abkürzungen und Erklärungen der untersuchten Wirkungsfrequenzen 35
2.8.3 Ausgewählte Ergebnisse der Literaturrecherche 35
2.8.3.1 Untersuchungsparameter 35
2.8.3.2 Phasenverlauf und Stadien – Klassifizierung der Entwicklung der Erkrankungen des Menschen durch Wirkung von athermischer/biologischer nicht ionisierender EMF-Strahlung 36
2.8.3.3 Beispiele von Klassifizierungsvorschlägen 36
2.8.3.4 Verallgemeinerte Stadienklassifizierung der Entwicklung pathologischer Prozesse nach EMF-Wirkung 37
2.8.3.5 Bei Früherkennung – effektive Therapie möglich 40
2.8.3.6 Dominierende Symptomatik nach langzeitiger EMF-Einwirkungsdauer > 5 Jahre und Prävalenz der Symptomatik in der Übersicht 41
2.8.3.7 Fälle bei 5-facher Grenzwertüberschreitung 44
2.8.4 Übereinstimmende Auffassungen der sowjetischen/russischen Wissenschaftler und deutschen Ärzte der 30er Jahre zum Radiowellensyndrom 44
2.9 Das Denkmodell des Dualismus von Körper und Geist des Descartes (1596-1650) hemmt wissenschaftlichen Erkenntnissfortschritt 45
Kapitel 3 bis 3.2.14
3 Nachhilfeunterricht zur Wahrheitsfindung und zur Wissenschaftlichkeit
für Herrn Jiri Silny 49
3.1 Zu einigen methodologischen und methodischen Grundprinzipien bei der Erforschung der Wirkung von EMF auf den Menschen 49
3.1.1 Die absurde „Mauertheorie“von Herrn Silny 49
3.1.2 Lebensprozesse können nicht mit der Methodologie und Methodik der klassischen Physik erforscht werden 50
3.1.2.1 Vom Gängelband der physikalischen Wissenschaften befreien 50
3.1.2.2 Der gesamte Organismus reagiert anders als seine Einzelteile, weil er systemisch organisiert ist 51
3.1.2.3 Es gibt eine biologische Seiensschicht 51
3.1.2.4 Leben ist Natur 51
3.1.2.5 Summiertes Nichtlebendiges und organisiertes Lebendiges 52
3.1.2.6 Physikalische Methoden sind nicht geeignet Lebensprozesse zu beschreiben oder Schutzwerte festzulegen 52
3.1.2.7 Die Unbeweisbarkeit des Nichts durch den VDE 52
3.1.3 Wirkung auf die Thermoregulation des Gehirns oder thermische Wirkung von EMF? 53
3.1.3.1 Warum ignorieren die Mikrowellenthermowirkungsdogmatiker die Thermoregulation? 53
3.1.3.2 Man kann keine stabilen physikalischen Körper als Maß für die Erwärmung lebender Körper mit thermoreguliertem Gewebe verwenden 55
3.1.4 Der Zeitfaktor und die Wirkung von hochfrequenten Mikrowellen 55
3.1.4.1 Physiologie der Zeit 56
3.1.4.2 Zeitfaktor und Krankheitsentwicklung 57
3.1.4.3 Lärm- und EMF-Einflüsse haben ähnliche Langzeitwirkungen auf den Menschen 59
3.1.4.4 Kurzzeitstudien können keine Hinweise auf gesundheitsschädigende Gefahren liefern 61
3.1.4.5 Wer die Wirkung von schwachen Feldern hochfrequenter Mikrowellen verstehen möchte, muss Kenntnisse von chronobiologischen Ergebnissen haben 64
3.1.5 Bezugsgröße Gesundheitsdefinition 65
3.1.5.1 Gesundheitsdefinitionen 65
3.1.5.2 Konflikt der Wahl der richtigen Gesundheitsdefinition 66
3.1.5.3 Wechselbeziehung Sanogenese und Pathogenese 67
3.1.5.4 Wann hört die Gesundheit (Gesundsein) eines Menschen auf und wann beginnt die Krankheit (Kranksein)? 68
3.1.5.5 Noch einmal Virchows Regulationspathologie 68
3.1.5.6 Ärztliche Erfahrung und Pathophysiologie oder Studienstatistik? 70
3.1.5.7 Die Reduktion der Medizin auf die Statistik entzieht ihr die Humanität 70
3.1.5.8 Die meisten Studien zum Thema Hochfrequenzstrahlung und Gesundheit sind ausschließlich statistisch ausgerichtet und somit irreal 70
3.1.5.9 Das Individuum darf nicht auf der Strecke bleiben 71
3.1.5.10Verantwortungsvolle Ärzte kennen das Mikrowellensyndrom 71
3.1.6 EMF-Wirkung und Schlaf 73
3.1.6.1 Schlaflabor wirkte abschirmend gegen EMF-Wirkung 73
3.1.6.2 Schlafstörungen und Gesundheit: WHO-LARES-Study setzt neue Maßstäbe für ärztliche Verantwortung 74
3.1.6.3 Sekundäreffekt von EMF-induzierten Schlafstörungen
sehr ernst nehmen 75
3.1.6.4 Wie geht man in der EMF-Forschung mit dem Schlaf um? 76
3.1.6.5 Ambulanter automatischer elektrophysiologischer Schlafanalysator zum Nachweis von Symptomen der EMF-Wirkung unter realen Bedingungen gut geeignet 78
3.1.6.6 Dogmas überwinden, dafür dem Neuen Aufgeschlossenheit bieten 78
3.1.6.7 Zur Physiologie des Schlafs 79
3.1.6.8 Die physiologische Funktion des Schlafs ist nur als rhythmische Erscheinung zu verstehen und zu bewerten 79
3.1.6.9 Schlafstörungen äußern sich in einer Dysrhythmie der Schlafprofile 81
3.1.6.10Gemessener Schlaf und Gesundheit 83
3.1.7 Welche Methode könnten reale Ergebnisse über die EMF-Wirkung auf den Menschen liefern? 84
3.1.7.1 Elektrophysiologische Verfahren sind Diagnostikmethoden der Wahl 85
3.1.7.2 Neue Methoden können Thermo- und athermische/biologische
Magnetfeldeffekte unterscheiden 85
3.2 Zur athermischen bioaktiven Wirkung von EMF auf den Menschen, die nach Herrn Silnys Ausführungen in „frequentia“„Spekulationen“darstellen soll 86
3.2.1 Zur Geschichte des Zweikampfes zwischen den Vertretern der athermischen/biologischen und thermischen Wirkungsauffassung von EMFStrahlungen 86
3.2.1.1 Grenzwert 10 mW/cm⊃2; aus dem hohlen Bauch heraus festgelegt 87
3.2.1.2 Widerstand von verantwortungsvollen Wissenschaftlern gegen Grenzwert 10 mW/cm⊃2; 87
3.2.1.3 Kräfteverhältnisgleichheit auf dem Richmonder Symposium 1969 88
3.2.1.4 Die Abrechung des Dr. Allan Frey mit den Mikrowellenthermowirkungsdogmatikern 89
3.2.1.5 Nachhaltige Wirkung des Richmonder Symposiums auf die USA-Regierung 89
3.2.1.6 Früher wie heute: Die Mikrowellenthermowirkungsdogmatiker erhalten Forschungsgelder, die Opponenten nicht 90
3.2.2 Die natürlichen Magnetfelder des Menschen und seiner Umwelt 91
3.2.2.1 Die biologische Elektrizität, Rhythmen und Regulation 91
3.2.2.2 Tierexperimente bestätigen die am Menschen beobachteten EMF und EFWirkungen 93
3.2.2.3 Die Eigenmagnetfelder des Menschen 96
3.2.2.4 Steuerung der bioelektischen Magnetfelder durch molekularbiologische Prozesse 97
3.2.2.5 Elektromagnetische Felder stören bioelektrische Felder des Menschen 98
3.2.2.6 Mobiltelefon aktiviert elektrophysiologische Gehirnpotentiale 98
3.2.2.7 Der natürliche Umweltmagnetismus von Mensch und Tier 100
3.2.2.8 Reaktion endogenisierter EMF-Symbiose auf Störfaktoren? 104
3.2.2.9 Moderne Technik stört Resonanz zwischen Mensch und seinem natürlichen Magnetfeld 104
3.2.2.10Gehirn = Regulator zwischen natürlichen inneren und äußeren Magnetfeldern 105
3.2.3 Magnetstürme der Sonne und der biomagnetische Mensch 107
3.2.4 Polarlicht verursachte Schlafstörungen 107
3.2.5 Langjährige biologische Rhythmen reflektieren Zyklen der Magnetstürme der Sonne 108
3.2.6 10,5 Jahresrhythmus von Pathologien 111
3.2.7 Physiologische Prozesse des Menschen und Magnetstürme der Sonne 113
3.2.8 Schwingende Lebensprozesse in Kommunikation mit den Frequenzen des Magnetfelds der Erde? 113
3.2.9 Circadiane Periode – empfindlicher Parameter zum Nachweis der athermischen/biologischen Wirkung von Mikrowellen 117
3.2.9.1 Der heutige Erkenntnisstand zur Funktion der circadianen Rhythmik im menschlichen Leben117
3.2.9.2 Physiologische Regulationsmechanismen des circadianen Rhythmus 117
3.2.9.3 Circadiane Rhythmen mit ähnlicher Phasenlage 118
3.2.9.4 Gestörte innere Uhr (circadianer Rhythmus) bedeutet Stress und Risiko für Fehlleistung und chronische Erkrankungen 119
3.2.9.5 Melatonin und Störungen des circadianen Rhythmus und des Schlafs 119
3.2.9.6 Rütger Wevers aufsehenerregende Untersuchungen zu den Wechselbeziehungen zwischen circadianer Rhythmik des Menschen und der 10 Hz-Frequenz des EMF der Erde 120
3.2.9.7 Andechs-Bunker des Max-Planck-Instituts: Quelle neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse 120
3.2.9.8 Magnetfeld der Erde steuert circadianen Rhythmus des Menschen 121
3.2.9.9 Interaktion zwischen Hirnfunktion und schwachen elektromagneitschen Feldern 121
3.2.9.10Rhythmen der extrazellulären Matrix 122
3.2.9.11Die innere Uhr des Menschen wird auch vom Magnetfeld der Erde gesteuert 122
3.2.10 Informationstheorie zur Wirkung von EMF geringer Leistungsflussdichte magnetischer Energie von EMF von Presman 123
3.2.10.1Zur Ausarbeitung einer bedingten EMF-Reaktion beim Menschen 124
3.2.10.2Tierexperimente: schwache Magnetfelder als bedingter Stimulus 124
3.2.10.3Längere Einwirkungen von schwachen Magnetfeldern kumulieren 125
3.2.10.4Mikrowellen schwacher Intensität beeinflussen stark das Gehirn des Menschen 125
3.2.11 Warum kleinste Leistungsflussdichten magnetischer Energie große Effekte im Organismus auslösen können? 126
3.2.12 Hypothesen zu athermischen/biologischen Wirkmechanismen von elektromagnetischen Feldern auf zellulärer Regualtionsebene 128
3.2.13 Nitrosativer-oxidativer Stress als Folge von athermischer/biologischer
Wirkung von schwacher elektromagnetischer Strahlung 131
3.2.14 Weiterführende Literatur für Herrn Silny 133
Kapitel 4 bis 6
4 Bieten Grenzwertfestlegungen wirklich einen sicheren Schutz für die gesamte Bevölkerung, Herr Silny? 134
4.1 Grenzwertfestlegungen auf der Grundlage technischer Daten, ein Abstractum für Lebensprozesse des Menschen 134
4.2 Wissenschaftliche (nicht politische) Ost-West-Differenzen der EMFGrenzwerte 134
4.3 Herrn Silnys Trick von dem sicheren Schutz der Grenzwertfestlegung des Westens (USA und Westeuropa) 136
4.4 Beschreibung der Strahlenarten 138
4.4.1 Nicht ionisierende Strahlung 138
4.4.2 Ionisierende Strahlung 140
4.5 SAR-Grenzwerte: Was ist das? 140
4.5.1 Zur so genannten wissenschaftlichen Grundlage für die SARGrenzwertfestlegung 141
4.5.2 Kritische Bemerkungen zur pseudowissenschaftlichen SARGrenzwertfestlegung 142
4.5.3 Strahlensensibilität beim Menschen bestimmen und keinen imaginären physikalischen Grenzwert 144
4.5.3.1 Es gibt schon seit Jahrzehnten ein Maß der Strahlensensibilität 144
4.5.3.2 Die Thermoregulation – ein realer physiologischer Prozess, der als Grundlage für die Bestimmung der Strahlen- bzw. Elektrosensibilität dienen kann 144
4.5.3.3 Das russische Modell zur Festlegung eines schützenden Grenzwerts gegen EMF-Strahlung 146
4.5.3.4 Forderungen an die ICNIRP und SSK (Strahlenschutzkommission) und das Ministerium für Umwelt 147
4.6 Die Strahlenexperten hatten schon immer Schwierigkeiten, ihr Metier zu beschreiben, zu definieren und in Einheiten auszudrücken – ein kurzer historischer Abriss 147
4.6.1 Röntgenstrahlung erst harmlos, dann gesundheitsschädigend 147
4.6.2 Das Röntgen (R) ein falsches Maß für die Medizin! 148
4.6.3 Nach Atombombenabwurf endlich kumulative Wirkung von ionisierender Strahlung anerkannt 148
4.6.4 Mikrowellensyndrom seit 70 Jahren bekannt, aber immer wieder aus kommerziellen Gründen ignoriert 149
4.6.5 Mikrowellen wirken wie ionisierende Strahlungen 149
4.6.6 Willkürliche Festlegung: Grenzwert 10 mW/cm⊃2; 150
4.6.7 Elektromagnetische Leistungsdichte für physikalische, aber nicht biologische Zwecke geeignet 150
4.6.8 Zwei Ereignisse, die das USA-Parlament stimulierten 150
4.6.9 Anhörung vor dem USA-Senatskomitee 151
4.6.10 Professor Susskind von der Berkeley-Universität warnt vor EMF-Gefahren 151
4.6.11 Vater des 10 mW/cm⊃2;-Grenzwert Prof. Schwan revidiert sich 152
4.6.12 Kumulativer Effekt bei Mikrowellenstrahlung nachgewiesen 152
4.6.13 Warum starben drei in Moskau amtierende USA-Botschafter später an Krebs bzw. Leukämie? 153
4.7 Zur Grenzwertfestlegung in der ehemaligen UdSSR und im heutigen Russland 153
4.8 Der Worte sind genug gewechselt, nun lasst und endlich Taten sehen 156
5 Krebs, Mobilfunk und hochfrequente Radiowellen 158
5.1 Herrn Silnys Behauptung und die Wahrheit 158
5.2 Der Stil der EMF-Thermowirkungsdogmatiker Opponenten „aus dem Feld zu räumen“, auch heute noch aktuell 159
5.3 Wissenschaftliche Literatur widerlegt Herrn Silny. 161
5.4 Schwache EMF können Krebs erzeugen; neueste Erkenntnisse widerlegen Herrn Silny 166
5.5 Letzte Meldung: Vatikansender von italienischem Gericht wegen Leukämiefällen verurteilt 166
6 Abschlussbemerkung 167
Kapitel 7 bis 8
7 Anhänge 170
7.1 Anhang 1 Briefwechsel eines Arztes zu Mobilfunkstrahlenschäden, der seinen Beruf und seine Patienten liebt 171
7.2 Anhang 2 Epilog, Brodeur: Mikrowellen, die verheimlichte Gefahr 175
7.3 Anhang 3: Grundregeln der wissenschaftlichen Sorgfaltspflicht 179
7.4 Anhang 4 Zur Definition der Lüge 181
7.4.1 Entlarvungen von „Irreführungen“im medizinischen Bereich 181
7.4.1.1 Die große Irreführung mit dem Normwert Cholesterin 181
7.4.1.2 Die Hormontherapie im Spannungsfeld 183
7.4.1.3 Der Betrug mit dem Rheumamittel Vioxx (z. B. Celecoxib, Valdecoxib) 183
7.4.1.4 Antidepressivum Paroxetin und verheimlichte, unerwünschte Nebenwirkungen 183
7.4.1.5 Schmerzpflaster Buprenorphin Matrix Transtec: 120 Todesfälle? 184
8 Literatur 185