Hirntumore: Bedenken um die Volksgesundheit
01.04.2008
Dr. Vini G. Khurana
Die Publikation des e-paper Mobile Phones and Brain Tumours – A Public Health Concern von Dr. Vini Gautam Khurana vom 20.März 2008, stützt sich auf eine 15 Monate dauernde objektive Forschung durch den Autor, in die eine kritische Betrachtung auf die Auswertungen der Quellen laufender medizinischer und wissenschaftlicher Literatur einbezogen ist, zusätzlich zu den Berichten in der Presse und im Internet.
Das e-paper repräsentiert eine systematische und prägnante und zudem umfassende Bewertung, wie sie derzeit auf diesem Gebiet aktuell ist, und deren Ergebnisse beleuchten eine aufkommende globale Besorgnis in Sachen öffentlicher Gesundheit . Die Entscheidung, dieses ganze Dokument auf der Webseite www.brain-surgery.us zu veröffentlichen, wurde getroffen, um die Angaben für den Leser benutzerfreundlich zusammenzufassen.
Mobile Phones and Brain Tumours – A Public Health Concern [382 KB]
Vini Gautam Khurana PhD, FRACS
Brain cancer fears over heavy mobile phone use
Article by Asher Moses (Sydney Morning Herald; March 31, 2008) regarding Dr Khurana's report on mobile phones and brain cancer.
10 minute audio interview [1.829 KB]
(Australian Broadcasting Corporation/ABC Radio Interview with Dr Khurana on March 27, 2008; Australian Capital Territory)
Mobile Phones and Brain Tumours
– A Public Health Concern
Vini G. Khurana, MBBS, BSc (Med), PhD, Fracs
Deutsche Übersetzung: Evi Gaigg, Diagnose-Funk
Hauptaussagen dieser Arbeit
● Mobiltelefone sind angenehm und häufig ausserordentlich wertvoll. Jedoch ist die Exposition durch ihre elektromagnetische Strahlung unsichtbar. Darum kann jegliche Gefahr dieser Exposition leicht abgetan werden.
● Wenn die Exposition langzeitig erfolgt, dann werden die Auswirkungen auf den Körper, hauptsächlich auf sein elektrisches Organ, das Gehirn, durch zahlreiche andere gleichzeitige Langzeitexpositionen, eingeschlossen kontinuierliche Wellen von Radio- und Fernseh-Sendertürmen, Schnurlostelefonen, Basisstationen, Starkstromleitungen und drahtlosen Computersystemen/WiFi verstärkt.
● Ein bösartiger Hirntumor stellt eine lebensbeendende Diagnose in der grossen Mehrheit solcherart diagnostizierter Tumore dar. Es gibt signifikante und zunehmende Beweise, gegenwärtig durch mindestens 8 umfangreiche internationale Studien und einer Langzeit–Meta-Analyse, für einen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Hirntumoren.
● Zusammengefasst, zeigten die Angaben zweifelsfrei, dass der Zusammenhang von Mobiltelefonen und Hirntumoren nicht mehr länger als ein Mythos betrachtet werden sollte. Einzel- und Gemeinschaftsklagen wurden in den USA eingereicht und mindestens eine, die den Zusammenhang zwischen Mobiltelefon und Hirntumor berücksichtigte, wurde erfolgreich geführt.
● Die „Inkubationszeit“ oder „Latenz“ (z.B. die Zeit vom Beginn des regelmässigen Mobiltelefongebrauchs bis zur Diagnose eines ausgebildeten bösartigen Hirntumors bei einem dafür empfänglichen Individuum) kann 10-20 Jahre betragen. In den Jahren 2008-2012 werden wir die entsprechende Spanne der Folgezeit erreicht haben, um definitiv den Schaden dieser globalen Technologie mit dem Auftreten von Hirntumorhäufigkeit festzustellen .
● Es gibt derzeit genügend Beweise und vorhandene Technologie, um die Industrie und ebenso Regierungen zu veranlassen, sofortige Schritte zu unternehmen, um die Exposition der Konsumenten, wie sie durch die elektromagnetische Strahlung verursacht wird, zu reduzieren und den Konsumenten klar zu machen, dass sie sich von den potenziellen Gefahren fernhalten sollen und wie sie diese Technologie vernünftig und sicher benutzen können.
● Es ist damit zu rechnen, dass diese Gefahr viel weitreichendere Folgen für die Gesundheit haben wird, als Asbest und Rauchenund dass sie uns alle direkt betrifft, hauptsächlich aber die jüngere Generation, eingeschlossen Kleinkinder.
● Weltweit sind Wissenschafter und Ärzte von einigen akademischen Zentren (Anm.: Bioinitiative) Mitte 2007 zusammen gekommen, um sicherere Richtlinien für die allgemeine Exposition durch elektromagnetische Felder vorzuschlagen.
Quelle: www.brain-surgery.us


