Pressemitteilungen
24.02.2013
Diagnose-Funk zur Mobilfunk-Anhörung am 27.02.2013 im Deutschen Bundestag:
Deutsche Strahlenschutzgremien versuchen Abgeordnete zu manipulieren
Diagnose-Funk e.V. wirft dem Bundesumweltministerium und der Strahlenschutzkommission vor, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und die Öffentlichkeit mit dem neuen „Fünften Bericht der Bundesregierung über die Forschungsergebnisse in Bezug auf die Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen“ (Drucksache 17/12027) über die Risiken der Mobilfunktechnologie zu täuschen. Wichtige Forschungsergebnisse würden unterschlagen, um zu verhindern, dass in der derzeitigen Novellierung der 26. Bundesimmissionschutzverordnung (26.BImSchV ) die Grenzwerte gesenkt werden.
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21.02.2013
Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk stellt strahlungsarme Mobilfunk-Konzepte vor
Die neue Mobilfunk-Technologie LTE und das Vordringen der mobilen Kommunikation erhöhen unkontrolliert die Strahlenbelastung. Diagnose-Funk kritisiert, dass Strahlenschutz-Aspekte so gut wie keine Rolle bei der LTE-Einführung spielen. Nach Erkenntnissen von Diagnose-Funk wird sich durch LTE die Strahlenbelastung der Bevölkerung ca. verdoppeln.
In zwei neuen Veröffentlichungen weist Diagnose-Funk nach, dass hohe Strahlenbelastungen vermieden und unsere Hauptforderung, der Schutz der Wohnung vor ungewollter Durchstrahlung, erfüllt werden kann.
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24.01.2013
Studie der Mobilfunkbetreiber belegt:
LTE erhöht massiv die Strahlenbelastung
Kritik an der Interpretation der LTE-Mobilfunk-Studie —Verbraucherschutzorganisation
Diagnose-Funk erwartet mehr als die Verdoppelung der Strahlenbelastung
Als pure Schönfärberei kritisiert die Verbraucherschutzorganisation Diagnose-Funk e.V. die Meldung des IZMF, der PR Agentur der Mobilfunkbetreiber, dass durch den Aufbau der neuen LTE-Mobilfunk-Netze sich die Strahlenbelastung nur „auf niedrigem Niveau“ erhöhen würde. Laut Gutachten hat sich die Strahlenbelastung im Mittel um 40% erhöht.1 Und das, obwohl an den untersuchten Standorten, bis auf eine Ausnahme, erst einer der vier Netzbetreiber sein LTE-System in Betrieb hatte. "Wenn erst alle Betreiber ihre LTE-Netze aufgebaut haben, erwarten wir im Mittel eine Verdoppelung der Strahlenbelastung" so Jörn Gutbier, Vorstand von Diagnose-Funk.
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09.12.2012
Diagnose-Funk Vorstand kritisiert Verbände-Anhörung zu Mobilfunk-Grenzwerten als Alibi-Veranstaltung
Stellungnahme von Diagnose-Funk e.V. zur Verbändeanhörung in Bonn am 21. Nov. 2012 zur Novellierung der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung, in der die Grenzwerte für die nichtionisierende Strahlung neu geregelt werden sollen
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Behördenfunk-Projekt TETRA und Mobilfunkgrenzwerte
Allianz für öffentlichen Prüfstand formiert sich
Führende bayerische Umweltpolitiker stellen bei der Kundgebung der Umwelt- und Verbraucherorganisation „Diagnose-Funk e.V.“ unter dem Motto „Für umwelt- und gesundheitsverträgliche Funktechnologien“ am 27.10.2012 auf dem Odeonsplatz in München gemeinsam zwei Forderungen:
- Das gesamte Behördenfunk-Projekt (TETRA-Digitalfunk) muss auf den Prüfstand.
- Vorsorgeprinzip beim Ausbau der Mobilfunknetze durch drastische Senkung der Grenzwerte, die laut Martin Runge/GRÜNE nichts seien als „Schall und Rauch“. Gerade wegen der Bedeutung des Polizei- und Rettungsfunks brauche man jetzt ein grundsätzliches Nachdenken. Wenn weitere „mündige Kommunen“ sich den bereits 26 „Moratoriums-beschlüssen“ für einen Ausbaustopp anschließen würden, hätten Verbesserungen – auch bei der Gesundheitsvorsorge – eine gute Chance. Als PDF öffnen >>> [252 KB]
Argentinische Studie belegt Gesundheitsgefahr beim kabellosen Surfen mit Laptops
WLAN-Strahlung schädigt die Fruchtbarkeit von Männern
Gerade Laptops, Netbooks, Tablet-PCs und weitere Geräte, die über WLAN kommunizieren, stehen auf der Weihnachtswunschliste ganz oben. Nun belegt eine aktuelle argentinische Studie, dass WLAN-Strahlung die Fruchtbarkeit des Mannes schädigen und zu DNA-Brüchen führen kann. Als PDF öffnen >>> [220 KB]
Krebsgefahr durch Handys
Alle Jahre wieder: Die Presse lässt sich im Vorweihnachtsgeschäft für Entwarnungsmeldungen instrumentalisieren
Die Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk kritisiert die Arbeitsweise der deutschsprachigen Presse. Sie übernimmt ohne eigene Recherchen verharmlosende Informationen über die belegten Gesundheitsgefahren der Handynutzung und nimmt dadurch die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung in Kauf. Als PDF öffnen >>> [277 KB]
Diagnose-Funk: Kritik an Entwarnung der Bundesnetzagentur
Grenzwerte bieten keinen Schutz vor Mobilfunkstrahlung
84 388 Standorte für Funkanlagen gibt es in Deutschland. Die Bundesnetzagentur verkündet, es gäbe keinen Anlass zur Sorge über die Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen. Sie verweist auf die Unter-schreitung der gesetzlichen Grenzwerte. Internationale Forschungsergebnisse weisen jedoch klar auf eine gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung hin. Als PDF öffnen >>> [239 KB]
Diagnose-Funk: Kinder besser vor Handystrahlung schützen
„Strahlende“ Geschenke: Gut für das Weihnachtsgeschäft – schlecht für die Gesundheit
Das Europäische Parlament und der Europarat fordern einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Strahlung durch Handys, sowie Informationskampagnen über potenzielle Gesundheitsgefahren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die von Mobiltelefonen erzeugten elektromagnetischen Felder als potenziell krebserregend ein. Als PDF öffnen >>> [218 KB]
Handystrahlung: Angebliche Datenfälschung in einer Doktorarbeit an der Charité Berlin
SPIEGEL und Süddeutsche Zeitung reden vorschnell von “Fälschung” und fallen auf eine Rechtfertigungskampagne des industrienahen Forschers Alexander Lerchl herein.
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SAR-Wert für Handys bietet keine Sicherheit:
Bei 97% der Bevölkerung ist die zugelassene Strahlendosis überschritten
Die Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk veröffentlicht die Übersetzung der neuen US-Studie von Gandhi et al. mit dem Titel: „Die Unterschätzung der aufgenommenen Handystrahlung, insbesondere bei Kin-dern“ (2011). Sie weist nach, dass Handynutzer einer viel höheren Strahlungsbelastung ausgesetzt sind als der SAR-Wert ihres Handys- oder Smartphones angibt. Als PDF öffnen >>> [222 KB]
Digital-/Behördenfunk
Diagnose-Funk fordert bundesweit TETRA-Moratorium und öffentlichen Prüfstand
Die Landesverbände der Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk e.V. sind dem Vorbild des Diagnose-Funk Landesverband Bayern gefolgt und haben in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Rhein-land-Pfalz, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen alle Bürgermeister angeschrieben und zu einem bundesweiten TETRA-Moratorium aufgerufen. Als PDF öffnen >>> [369 KB]
